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Über mich

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog "Mit Herz und halbem Hirn"!  Ich freue mich, dass du hier bist.  Lass mich dir ein wenig mehr über mich und meinen Blog erzählen: Joni, 29 Jahre alt, Teilzeit-Blogger Ich habe festgestellt, dass ich lieber auf mein persönliches Wachstum fokussiere als auf Beziehungen, die mir zu anstrengend sind. Leidenschaften: Kaffee, Kuchen, Süßigkeiten, italienisches Essen, Salat, Ausschlafen, Ruhe genießen  Haustiere: Schnurrle, mein treuer Kater, begleitete mich viele Jahre lang mit seiner liebevollen und verspielten Art. Seine bedingungslose Zuneigung bereicherte mein Leben und hinterließ bleibende Erinnerungen. Inspiration zum Bloggen erhielt ich durch eine Bekannte, deren Tochter im Ausland lebte und durch das Bloggen den Kontakt zur Familie aufrechterhielt. Als die Mutter der Tochter mir von ihrem Blog erzählte, fand ich das so interessant und inspirierend, dass ich mich ebenfalls dafür begeisterte und beschloss, meinen eigenen Blog ...

Mein Hobby - Projekt 52 im April

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Das Projekt 52 ist eine Blogaktion von Sara vom Blog Heldenhaushalt, bei der es jede Woche ein neues Thema gibt – zum Schreiben oder Fotografieren. Mal kreativ, mal ganz persönlich. Einfach ein kleiner Impuls, der zum Mitmachen einlädt. Wenn ich so drüber nachdenke, ist es eigentlich ganz klar: Mein Hobby ist das Schreiben. Also das Bloggen. Nicht, weil ich denke, dass ich das besonders gut kann. Sondern weil es mir einfach guttut. Es ist mein Raum, in dem ich sortieren kann, was in meinem Kopf los ist. Für manche ist Bloggen ein kreatives Hobby – für mich ist es auch eine Art Therapie. Ich kann erzählen, was mich beschäftigt. Ich kann nachdenken, ohne unterbrochen zu werden. Und ich kann Themen aufgreifen, die vielleicht sonst untergehen würden. Neben dem Schreiben genieße ich aber auch ganz andere Dinge – zum Beispiel essen gehen oder Kaffee trinken. Gerade im Sommer ist das für mich richtig schön. Einfach draußen sitzen, etwas Leckeres vor sich, gute Gesellschaft – oder auch mal ein...

Dreißig. Kein Tusch, kein Feuerwerk. Aber viele Gedanken.

Am Montag war’s so weit. Ich bin 30 geworden. Und ganz ehrlich? Ich wusste nicht so richtig, was ich fühlen sollte. Ist das jetzt was Großes? Oder einfach nur ein weiterer Tag? Ich hatte kein Aha-Erlebnis. Kein „Jetzt beginnt ein neues Leben“-Moment. Wie war das bei dir, als du 30 geworden bist – oder wenn du noch davorstehst? Gab’s so ein inneres Klicken? Oder eher ein Schulterzucken? Ich hab’s ruhig angehen lassen. Erstmal ausgeschlafen – bis halb eins oder so. Kein Wecker, kein Geburtstagsfrühstück, keine Torte mit Kerzen. Nur ich. Und das war ehrlich gesagt ganz gut so. Bist du jemand, der an seinem Geburtstag Action braucht? Oder brauchst du auch eher erstmal Luft, um anzukommen? Nach dem Aufstehen lief alles wie immer. Die gewohnte Routine. Zum Frühstück gab’s Müsli und Kaffee, so wie jeden Tag. Nichts Besonderes – aber genau das hat mir irgendwie gutgetan. Vielleicht gerade deshalb, weil so vieles in meinem Leben nicht planbar ist. Gibt es bei dir Dinge, die du immer gleich mach...

Projekt 52 – März: Film

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  Das Projekt 52 ist eine Blogaktion von Heldenhaushalt, die jede Woche ein neues Thema vorgibt und zum Schreiben, Nachdenken und Austauschen anregt. Die Themen werden Monat für Monat veröffentlicht, und zu jedem Monat gibt es eine Linkparty, in der alle Teilnehmer ihre Beiträge sammeln können. Wer Lust hat, mitzumachen oder mehr darüber erfahren möchte, findet alle Infos auf der Projektseite. Als ich gesehen habe, dass Film eines der Themen im März ist, dachte ich erst: "Mist, was soll ich dazu schreiben?" Filme und ich – das ist eine komplizierte Geschichte. Ich schaue kaum Filme oder Serien, weil es für mich einfach zu anstrengend ist. Mal liegt es an mangelndem Interesse, aber meistens daran, dass mein Kopf nicht mitmacht. Trotzdem habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt, und irgendwie habe ich doch etwas zustande gebracht. Filme schauen war für mich noch nie einfach Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals richtig in einen Film eintauchen konnte. Aber w...

Ein guter Tag – trotz Zahnarzttermin

Gestern war überraschend gut – obwohl der Start alles andere als vielversprechend war. Schon am Vormittag stand ein weiterer Zahnarzttermin auf dem Plan. Diesmal war ein Zahn links unten dran, der eine Füllung brauchte. Solche Termine sind für mich nie besonders angenehm, aber ich war froh, dass alles schnell ging und ohne größere Probleme verlief. Besonders erleichtert war ich darüber, dass ich hinterher keine Zahnschmerzen hatte – das ist ja leider keine Selbstverständlichkeit. Der Morgen vor dem Zahnarzt – nichts für Zartbesaitete Der Tag begann auf seine ganz eigene, herrlich unfeine Art: Nachdem ich aufgestanden war, musste ich erstmal dringend zur braunen Wurstpresse deluxe – ein würdiger Start in einen Zahnarzttag, wenn du mich fragst. Danach ging’s unter die Dusche, um Körper und Geist halbwegs auf Betriebstemperatur zu bringen. Zum Frühstück gab’s dann Haferflocken mit frischem Obst und dazu einen Kaffee – mein Klassiker. Allerdings blieb nicht viel Zeit. Ich konnte nur ein pa...

Projekt 52 – März: Dekoriert – oder lieber schlicht?

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Das Projekt 52 ist eine Blogaktion von Heldenhaushalt , die jede Woche ein neues Thema vorgibt und zum Schreiben, Nachdenken und Austauschen anregt. Die Themen werden Monat für Monat veröffentlicht, und zu jedem Monat gibt es eine Linkparty , in der alle Teilnehmer ihre Beiträge sammeln können. Wer Lust hat, mitzumachen oder mehr darüber erfahren möchte, findet alle Infos auf der Projektseite. Dekoriert – oder lieber schlicht? Deko ist so eine Sache. Manche können gar nicht genug davon haben und dekorieren ihre Wohnung für jede Jahreszeit neu. Andere brauchen nur ein paar ausgewählte Stücke, damit es wohnlich wirkt. Und dann gibt es mich – ich brauche gar keine Deko. Nicht, weil ich es grundsätzlich hässlich finde. Es gibt Wohnungen, da sieht das wirklich gut aus. Aber für mich? Völlig unnötig. Ich mag es schlicht, aufgeräumt und ohne Schnickschnack. Wenn ich irgendwo bin und es sieht aus wie ein Deko-Laden, dann werde ich schon unruhig. Ich frage mich dann: Warum muss das hier all...

Ein ungewohnter Mittwoch: Zwischen neuen Wegen und kleinen Herausforderungen

Manchmal sind es die ungeplanten Tage, die einen herausfordern. Mittwoch war genau so ein Tag für mich – anders als gewohnt, aber dennoch eine Erfahrung, die mich ein Stück weitergebracht hat. Ein zweiter Versuch – und doch alles neu Es war das zweite Mal, dass mich Melanie begleitet hat, doch von Routine kann noch keine Rede sein. Dafür war die Situation zu ungewohnt. Meine Krankengymnastik ist ausgefallen, weil meine Physiotherapeutin Urlaub hatte. Einfach absagen wollte ich die Unterstützung aber nicht – immerhin ist es wichtig, dranzubleiben und sich an die neue Situation zu gewöhnen. Also haben wir den Tag anders genutzt: Statt Therapie standen Bankbesuch, ein Fototermin und das Rathaus auf dem Plan. Erledigungen, die sich anbieten – aber nicht ganz freiwillig Eines der Hauptthemen des Tages war der Reisepass. Ganz ehrlich? Eigentlich bin ich ein Depp, dass ich mich so habe bestimmen lassen. Ich wollte das Ding nicht, aber der Druck war so groß, dass ich irgendwann einfach nachgeg...

Zeit runden und Unterstützung – Warum jede Minute zählt

Kennt ihr das, wenn ihr das Gefühl habt, Zeit fliegt einfach so an euch vorbei? Für viele ist Zeit nur etwas, das vergeht – für mich ist sie eine knappe Ressource, die ich gezielt einsetzen muss. Ich habe genau 16 Stunden Unterstützung im Monat – also vier Stunden pro Woche. Klingt erstmal okay, oder? Aber wenn ihr darauf angewiesen seid, dass euch jemand begleitet, euch im Alltag hilft oder euch zu wichtigen Terminen bringt, dann merkt ihr schnell: Diese Zeit ist schneller weg, als man denkt. Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, gibt es eine unausgesprochene Regel: Nutze ich zu wenig Unterstützung, kann mein Budget gekürzt oder sogar gestrichen werden. Nutze ich sie zu schnell auf, stehe ich am Monatsende ohne Hilfe da. Also muss ich nicht nur gut planen, sondern auch genau dokumentieren, wann und wie ich meine Unterstützung in Anspruch nehme. Und genau hier kommt das Runden der Zeit ins Spiel. Warum ich meine Zeiten runde – und warum Abrunden für mich besser ist Vielleicht...